Gerrit Kringel
Ihre Stimme im Rathaus Neukölln

Stellvertretender Bezirksbürgermeister

Bezirksstadtrat für Ordnung
MEINE ARBEIT IN NEUKÖLLN
About

Das bin ich

Mein Name ist Gerrit Kringel, ich bin verheiratet und wurde am 24. Juli 1973 in Berlin geboren.

Nach meiner Ausbildung war ich mehr als 20 Jahre in einer Neuköllner Praxis als Physiotherapeut tätig.

Seit April 2023 bin ich stellvertretender Bezirksbürgermeister und leite als Bezirksstadtrat den Geschäftsbereich Ordnung.

Aktuelle Funktionen in der CDU Neukölln

seit 2015

CDU Nord-Neukölln, Ortsvorsitzender

seit 2015

CDU Neukölln, ehrenamtlicher Kreisgeschäftsführer

Werdegang

Werdegang

1994

Abitur an der Otto-Hahn-Oberschule

1995

Wehrdienst / 2.PzGrenBtl 421 Brandenburg

2002

Abschluss der Ausbildung zum Physiotherapeuten

2002 – 2023

Physiotherapeut in einer Neuköllner Praxis

2000 – 2011

Bürgerdeputierter

seit 2011

Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln

2011 – 2013

stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung

2013 – 2023

Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung

seit April 2023

stellvertretender Bezirksbürgermeister,

Bezirksstadtrat und Leiter des Geschäftsbereichs Ordnung

Mitgliedschaften

  • Rudower Heimatverein e. V.
  • Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Rudow e. V.
  • MIT Neukölln/Berlin
  • Fördermitglied WWF Deutschland
  • Eigenheim- und Grundbesitzer Rudow e.V.
  • Siedlungsverträgliches Grundwasser Berlin e.V.

About
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ORDNUNG UND SICHERHEIT

Ich setze mich dafür ein, dass Neukölln lebenswerter, schöner und sauberer wird.

Müllproblem

Das Müllproblem in unserem Bezirk besteht seit Jahren und hat ein Ausmaß erreicht, das wir nicht länger akzeptieren dürfen.
Illegale Müll- und Sperrmüllablagerungen verschandeln ganze Straßenzüge, belasten Anwohner und gefährden Fußgänger. Häufig beginnt es mit einem einzelnen Gegenstand und innerhalb kurzer Zeit entsteht daraus eine komplette Müllhalde. Dieses Bild zeigt sich längst nicht mehr nur im Norden, sondern im gesamten Bezirk.

Jährlich erhält das Ordnungsamt über 15.000 Meldungen wegen illegaler Müllentsorgung. Hinzu kommen zahlreiche Hotspots, die von den Mitarbeitern selbst festgestellt werden, vor allem in abgelegenen Straßen, schlecht beleuchteten Gewerbegebieten und menschenleeren Bereichen.
Deshalb wird konsequent gehandelt. Mit der „SOKO Müll“ geht das Ordnungsamt gezielt gegen illegale Entsorgungen vor. Die Täterermittlung erfolgt durch Hinweise vor Ort, zivile Kontrollen und Videobeweise. Wer überführt wird, muss mit Anzeigen, empfindlichen Bußgeldern und dem Nachweis der fachgerechten Entsorgung rechnen.

Auch wenn es in Berlin keine kostenlose Sperrmüllabholung mehr gibt, stehen 14 Recyclinghöfe zur Verfügung, darunter auch einer in Neukölln, bei denen bis zu drei Kubikmeter Sperrmüll kostenfrei abgegeben werden können.
Sauberkeit ist keine Aufgabe der Verwaltung allein. Saubere Straßen, gepflegte Grünflächen und sichere Spielplätze gelingen nur, wenn alle mitwirken.
Deshalb bitte ich die Neuköllner, illegale Müllablagerungen konsequent zu melden. Am besten über die Ordnungsamts-App.

Je mehr sich beteiligen, desto sauberer und lebenswerter wird unser Bezirk.

Dafür setze ich mich ein.

Verbundeinsätze zur Bekämpfung krimineller Strukturen

Ein Verbundeinsatz ist ein zeitlich und örtlich begrenzter geplanter Einsatz mehrerer Sicherheits- und Ordnungsbehörden zur Durchführung von meist anlasslos möglichen Begehungen und zur Erhöhung des allgemeinen Sicherheitsgefühls.
Die CDU Neukölln unterstützt solche Maßnahmen und tritt dafür ein, dass diese noch ausgeweitet werden.
Unter folgenden Links finden Sie Beispiele von Verbundeinsätzen:

https://www.bz-berlin.de/archiv-ticker/neukoelln-vs-illegaler-shisha-tabak-verbundkontrollen

https://www.tag24.de/berlin/crime/ekel-fund-bei-kontrollen-hier-will-man-lieber-nicht-shisha-rauchen-2913699

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/razzia-in-berlin-neukoelln-polizei-mit-pyrotechnik-angegriffen-87369950.bild.html

https://www.berliner-kurier.de/berlin/lokale-in-neukoelln-kontrolliert-ordnungsamt-crasht-halloween-party-li.2268223

https://www.berliner-zeitung.de/news/kontrollen-in-berlin-neukoelln-behoerde-verhaengt-25000-euro-strafe-fuer-wettbuero-li.2281532

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"„Mit dem neuen Polizeirecht setzt sich die Berliner CDU gegen die SPD durch und löst ihr Wahlkampfversprechen von 2023 ein.“"

Gerrit Kringel zum neuen Polizeirecht
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VERKEHR

Ich befürworte verkehrsberuhigende Maßnahmen in Wohnvierteln, fordere jedoch eine ausgewogene Planung, die alle Verkehrsarten berücksichtigt.

Kiezblöcke und Poller - wie die CDU Verkehr und Lebensqualität in Einklang bringen will

Die Idee der Kiezblöcke basiert auf städtebaulichen Konzepten, die Wohnviertel lebenswerter und nachhaltiger machen sollen. In Berlin verfolgt das Modell das Ziel, den innerstädtischen Verkehr zu beruhigen und den Autoverkehr zu reduzieren. Dabei werden Wohnbereiche so gestaltet, dass Durchgangsverkehr erschwert wird und der Straßenraum vor allem Anwohnern, Fußgängern und Radfahrern zugutekommt. Die Ursprünge dieser Idee reichen bis in die 1970er Jahre zurück, als erste verkehrsberuhigte Wohngebiete in europäischen Städten entstanden. In Berlin gewann das Konzept ab den 2010er Jahren an Bedeutung, da die Nachfrage nach umweltfreundlichen, sicheren und sozialen Stadtteilen stieg. Besonders in Neukölln wurden in den letzten Jahren zahlreiche Kiezblöcke eingerichtet – darunter der Reuterkiez, der mit Maßnahmen wie Einbahnstraßen, Diagonalsperren und sogenannten „modalen Filtern“ den Verkehr gezielt umlenkt.

Herausforderungen und Kritik
So sinnvoll die Ziele der Kiezblöcke auch erscheinen mögen, gibt es zahlreiche Herausforderungen:

  • Verlagerung von Verkehrsproblemen: Durch die Sperrungen innerhalb der Kiezblöcke wird der Verkehr häufig in benachbarte Wohnviertel gedrängt, wie man es in Neukölln im Harzer-, Kranold- oder Körnerkiez beobachten kann.
  • Einschränkungen für Gewerbetreibende: Unternehmen, wie Handwerksbetriebe oder Geschäfte, leiden unter erschwerter Erreichbarkeit.
  • Hindernisse für Einsatzkräfte: Poller und andere bauliche Maßnahmen können Rettungskräfte behindern. Längere Anfahrtswege oder das Umlegen von Pollern kosten wertvolle Zeit zum Erreichen des Einsatzortes.

Darüber hinaus führt die Reduktion von Fahrspuren auf Hauptstraßen durch Radwege oder Verengungen dazu, dass sich der Verkehr zunehmend auf Nebenstraßen verteilt. Diese sind jedoch für Anwohner und nicht als Durchgangsstraßen vorgesehen.

Position der CDU
Die CDU befürwortet verkehrsberuhigende Maßnahmen in Wohnvierteln, fordert jedoch eine ausgewogene Planung, die alle Verkehrsarten berücksichtigt. Wir sehen den Ortsteil Nord-Neukölln als ein zusammenhängendes Gebiet, das durch Hauptverkehrsstraßen wie Hermannstraße, Karl-Marx-Straße und Sonnenallee durchtrennt ist. Diese Achsen müssen leistungsfähig bleiben, um den Verkehr effizient zu lenken und die Kiezlagen zu entlasten.

Statt auf flächendeckende Blockaden zu setzen, fordert die CDU:
1. Optimierung der Hauptverkehrsstraßen: Ein besserer Verkehrsfluss durch angepasste Ampelschaltungen, weniger Verengungen und – wo möglich – Tempo 50.
2. Vermeidung von Hindernissen: Maßnahmen wie Diagonalsperren oder Poller sollten nur dort eingesetzt werden, wo sie absolut notwendig sind. Anwohner, Gewerbetreibende und Einsatzkräfte dürfen nicht beeinträchtigt werden.
3. Intelligente Verkehrsführung: Eine durchdachte Lenkung des PKW-Verkehrs auf Hauptstraßen, um Nebenstraßen zu entlasten und Verkehrsprobleme nicht einfach zu verlagern (z.B. bessere Ampelschaltung).
4. Bei der Planung sind anders als bisher üblich Anwohner, Gewerbetreibende, soziale Einrichtungen, Dienstleister, BSR, Wasserwerke, Pflegedienste etc. zu beteiligen.

Ein ausgewogener Ansatz ist gefragt
Kiezblöcke sind ein Balanceakt zwischen nachhaltiger Stadtentwicklung und den Bedürfnissen der Stadtgesellschaft. Für eine erfolgreiche Umsetzung müssen Maßnahmen den Verkehr effizient steuern, ohne dabei Gewerbe, Anwohner oder Einsatzkräfte unnötig zu behindern. Die CDU setzt sich dafür ein, dass Stadtentwicklung und Verkehrsplanung Hand in Hand gehen, um sowohl Lebensqualität als auch Mobilität zu gewährleisten.

Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie uns gerne!

Weitere Informationen und Artikel zum Thema aus der Berliner Presse:
Schwierigkeiten am Einsatzort Richardplatz:
https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/pollerwut-feuerwehr-berlin
Pollerkarte für Polizisten (am Beispiel Friedrichshain-Kreuzberg)
https://www.bz-berlin.de/berlin/poller-karte-polizei-friedrichshain
Verärgerungen durch Einführung von Kiezblöcken im Bezirk Lichtenberg:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/streit-um-verkehrsberuhigung-in-berlin-lichtenbergzugezogene-wollen-den-kiez-in-ein-dorf-verwandeln-11311060.html

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"Es ist mir eine große Ehre und Freude, dass unsere Delegierten mich mit einem starken Ergebnis von 95% zum Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters aufgestellt haben. Gemeinsam wollen wir Neukölln gestalten! etwas bewegen!"

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